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„und keinem hat der Zauber noch gelogen, denn Heidelberg war's, wo sie eingezogen.“ (Eichendorff, Jurastudent in Heidelberg 1807) Warum studieren?  An der Universität lernen Sie, indem Sie an der aktuellen Forschung partizipieren: Sie werden von renommierten Wissenschaftlern unterrichtet und erstellen selbst wissenschaftliche Arbeiten. Hinausgehend über eine solide Ausbildung werden Sie breit gebildet und entwickeln die Fähigkeit, sich in neuartige Probleme einzuarbeiten. Diese Flexibilität von Akademikerinnen und Akademikern wird auf dem Arbeitsmarkt geschätzt; sie ermöglicht es Ihnen, in sehr unterschiedlichen und auch wechselnden Arbeitsfeldern tätig zu sein. Warum Jura? Sie haben Spaß daran, Texte zu formulieren? Sie interpretieren gerne? Ihnen bereitet präzises und logisches Denken Freude und Sie interessieren sich für gesellschaftlich relevante Fragen?
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Machen Sie den ersten Schritt und eröffnen Sie sich den Weg zu einem weiten Berufsfeld. Neben anderen Berufen, welche den erfolgreichen Abschluss eines Studiums an einer Universität voraussetzen, ist eine Vielzahl von Berufsbildern allein den Juristinnen und Juristen mit der Befähigung zum Richteramt vorbehalten. Im Gegensatz zu vielen anderen Disziplinen gibt Ihnen das Studium der Rechtswissenschaft gemeinsam mit dem Referendariat eine konkrete Berufsausbildung: Die Befähigung zum Richteramt. Eine Reihe von Berufen ist nur mit ihr zugänglich. Lesen Sie mehr… Warum in Heidelberg?
Heidelberg am Neckar gilt zu Recht als eine der schönsten Städte Deutschlands. Das berühmte Schloss, die malerische Altstadt mit der alten Brücke und die bewaldeten Berge des Odenwaldes bilden ein harmonisches Ganzes, das jährlich viele Millionen von Besucherinnen und Besuchern anzieht. Die Stadt ist Standort der 1386 gegründeten ältesten Universität Deutschlands, zu deren drei Gründungsfakultäten die Juristische Fakultät gehört. Im Oktober 2007 erhielt sie im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder die Auszeichnung als Eliteuniversität. Dies bestätigt Heidelbergs Spitzenstellung als Ort der Wissenschaft.
Weltoffenheit, kulturelle Vielfalt und eine idyllische Lage kennzeichnen das romantische Heidelberg. Lesen Sie mehr… Die Studiensituation in Heidelberg
Für die Studierenden der ersten Semester werden Arbeitsgemeinschaften gebildet, um gerade in den Anfangssemestern neben den Vorlesungen auch den Unterricht in kleineren Gruppen zu ermöglichen. Diese Arbeitsgemeinschaften sind stofflich bestimmten Lehrveranstaltungen der drei Hauptfachgebiete (Bürgerliches Recht, Strafrecht und Öffentliches Recht) zugeordnet. Aufgabe der Arbeitsgemeinschaften ist es, die Vorlesungen, an die sie sich stofflich anlehnen, zu ergänzen. Der in den betreffenden Vorlesungen in seinen systematischen Zusammenhängen im Überblick behandelte Stoff wird in kleineren Gruppen im Gespräch weiter erörtert und insbesondere anhand praktischer Fälle vertieft. Zudem sollen die Studierenden durch die Behandlung und Bearbeitung praktischer Fälle zu einer selbständigen Auseinandersetzung mit dem Vorlesungsstoff angeregt und angeleitet und so auf eine erfolgreiche Teilnahme an den Übungen vorbereitet werden. Noch intensiver ist das gemeinsame Arbeiten und Diskutieren in Kleingruppen unter Anleitung eines Tutors.
Lesen Sie mehr… Schwerpunktbereiche
Das rechtswissenschaftliche Studium in Heidelberg besteht aus einer fundierten und thematisch breiten juristischen Ausbildung. Zugleich bietet es Möglichkeiten früher Spezialisierung: Nach dem erfolgreichen Abschluss der Zwischenprüfung, die zumeist im dritten oder vierten Fachsemester absolviert wird, können Studierende einen Schwerpunktbereich wählen, um sich diesem in den folgenden vier Semestern intensiv widmen und sich am Ende des Studiums über ihn im Rahmen der Universitätsprüfung als Teil der Ersten juristischen Prüfung schließlich examinieren zu lassen. Es werden zehn Schwerpunktbereiche angeboten:
Regelmäßig bietet die Juristische Fakultät auch am Ende des Semesters eine Sonderveranstaltung zur Information über den Inhalt der einzelnen Schwerpunktbereiche und zur Wahl der Schwerpunktbereiche an. Die Informationsveranstaltung findet meist in den letzten beiden Vorlesungswochen statt. Genaueres entnehmen Sie bitte den Veranstaltungsankündigungen unter "Aktuelles". Anwaltsorientierte Juristenausbildung
Die anwaltsorientierte Juristenausbildung ist nicht erst seit der letzten Reform des deutschen Richtergesetzes ein Markenzeichen der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg. Schon seit 1995 verfolgt die Fakultät in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung der anwaltsorientierten Juristenausbildung und der Hans-Soldan-Stiftung das Konzept, die anwaltliche Sicht in die Ausbildung zu integrieren. Dieses Ausbildungskonzept beruht auf drei Säulen: - Indem Rechtsanwälte einzelne Stunden im Rahmen der Vorlesungen gestalten, wird der Bezug zwischen Wissenschaft und Praxis unmittelbar hergestellt. - Aus den anwaltsorientierten Arbeitsgemeinschaften aus der frühen Phase der anwaltsorientierten Ausbildung in Heidelberg sind in Anpassung an die Juristenausbildungreform so genannte Schlüsselqualifikationsveranstaltungen geworden. In diesen Veranstaltungen können sich die Studierenden bereits in einer frühen Phase der Ausbildung mit der anwaltlichen Arbeitsweise vertraut machen. - Bislang einzigartig ist schließlich der in jedem Semester mit freundlicher Unterstützung der Walter-Sigle-Stiftung angebotene anwaltsorientierte Moot Court. Studierende haben hier die Gelegenheit, der Praxis entnommene Fälle in einer fiktiven Verhandlung aus anwaltlicher Sicht zu bearbeiten und so bereits während des Studiums erste praktische Erfahrungen zu sammeln.
Damit verstärkt das Angebot der anwaltsorientierten Ausbildung die wissenschaftlich-systematische Ausrichtung des juristischen Universitätsstudiums um den nötigen Praxisbezug. Lesen Sie mehr… Examensvorbereitung in Heidelberg Ihr Examenserfolg ist uns wichtig! Deshalb bieten wir mit unserem umfassenden Examensvorbereitungsprogramm HeidelPräp! weit mehr als herkömmliche universitäre oder auch außeruniversitäre Repetitorien: Frühzeitige Beratung und aktive Unterstützung bei der Organisation des eigenen Lernens, spezielle Kurse zur Technik des Klausurenschreibens, intensive Kleingruppenarbeit mit hervorragend qualifizierten Examenstutoren zusätzlich zum klassischen Uni-Rep, Einzelanalysen von Examens-Probeklausuren und simulierte mündliche Prüfungen durch "Echt-Prüfer" des Examens zusätzlich zu den klassischen Klausurenkursen. Die Fakultät setzt so mit ihrem Examensvorbereitungsprogramm HeidelPräp! nicht nur umfassend, sondern auch rechtzeitig an. Die berühmte Panik vor dem Examen soll gar nicht erst aufkommen.
Lesen Sie mehr… Das sagen andere über uns
„Das Profil der Juristischen Fakultät ist durch eine Ausrichtung auf konzeptionell-grundlagenorientierte Fragestellungen der Rechtsentwicklung, durch eine Betonung der europäischen und internationalen Dimension des Rechts und durch das Angebot einer anwaltsorientierten Juristenausbildung charakterisiert.“ „Das Ausmaß internationaler Kooperationen der Fakultät ist bemerkenswert. Hervorzuheben ist die besonders enge Zusammenarbeit der Fakultät mit dem Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (MPI: http://www.mpil.de/ww/de/pub/aktuelles.cfm), die wertvolle Impulse für Lehre und Forschung in die Fakultät vermittelt.“ (Evalag: Evaluationsbericht Rechtswissenschaft 2006, S. 34 f.)
„Besonderheiten in der Betreuung: Es gibt neben der Fachstudienberatung zahlreiche Beratungs- und Betreuungsangebote, so etwa zum umfangreichen Programm der Anwaltsorientierten Juristenausbildung, zum Examensvorbereitsungsprogramm HeidelPräp! sowie jeweils individuell bei den Lehrstühlen, sofern dort Studienprojekte angesiedelt sind. Besonderheiten in der Ausstattung: die Ausstattung der Bibliotheken - der zentralen Universitätsbibliothek, der Bibliothek der Juristischen Fakultät sowie der Bibliotheken der Institute, welche der Juristischen Fakultät angehören, ist inzwischen sehr gut; Einsatz moderner Medien. Besonderheiten in der Forschung: Forschungsschwerpunkte sind das europäische u. internationale Recht, Grundlagenforschung in den dogmatischen Kernfächern der Rechtswissenschaft, Unternehmensrecht, Finanzrecht, Verfahrensrecht und Kriminologie. Graduiertenkollegs: Europäisches Graduiertenkolleg Systemtransformation und Wirtschaftsintegration im zusammenwachsenden Europa. Möglichkeiten, an Forschung zu partizipieren: Studierende können zum einen im Rahmen von Seminaren zu aktuellen Themen wissenschaftliche Seminararbeiten anfertigen; an den zahlreichen Vortragsveranstaltungen mit anschließender Diskussion partizipieren, teilw. als wiss. Hilfskräfte arbeiten. Sonstige Besonderheiten: Schöne, verkehrstechnisch günstige Lage, viele Angebote für Zusatzqualifikationen, Möglichkeiten des Kontakts mit sehr vielen anderen Fächern und Menschen aus vielen Ländern.“ (CHE-Ranking, [http://ranking.zeit.de/che9/CHE?module=Fachbereich&do=show&id=400008]) Informationen zur Bewerbung Aktuelles Bewerbungsfristen Ab sofort ist bis zum 15. Juli 2010 (Ausschlussfrist!) die Bewerbung um Studienplätze für den Studiengang Rechtswissenschaft (Jura) in Heidelberg für Bewerbungen ins 1. Fachsemester und Studienortwechsler möglich. Die Bewerbung erfolgt über ein Online-Bewerbungsverfahren der Zentralen Universitätsverwaltung: http://www.uni-heidelberg.de/studium/interesse/onlinebewerbung/index.html#erst Bewerbung in höhere Semester: http://www.uni-heidelberg.de/studium/interesse/onlinebewerbung/index.html#hoeh Rückfragen zu den erforderlichen Unterlagen und zum Prozedere der Bewerbung richten Sie bitte an die Allgemeine Studienberatung (Zentrale Universitätsverwaltung): Telefonportal: + 49 (0) 62 21/ 54 54 54 Montag bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr. E-Mail-Portal:
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Inhaltliche Fragen zu Studium und Hochschulwechsel (Organisation und Aufbau des Studiums, Anerkennung von Leistungsnachweisen etc.) an die Fachstudienberatung der Juristischen Fakultät: Telefon: + 49 (0) 62 21/ 54-2001 Email:
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Bewerbungsverfahren Der Studiengang Rechtswissenschaft ist in Heidelberg zulassungsbeschränkt. Es wird ein Auswahlverfahren durchgeführt, so dass man nicht von einer starren NC-Grenze sprechen kann: Im Gegensatz zu den NC-Zulassungsbeschränkungen, die noch in den neunziger Jahren galten, handelt es sich bei dem derzeit geltenden Auswahlverfahren um ein Verfahren, das neben dem Abiturdurchschnitt Kernfächer bewertet (Deutsch, Mathematik, fortgeführte Fremdsprache) sowie Zusatzqualifikationen positiv bepunktet. Daneben sind noch zahlreiche besondere Anträge möglich, ein Teil der Studienplätze wird über die Wartezeit vergeben. Das Auswahlverfahren wird voraussichtlich am 27. Juli 2010 durchgeführt; die Zugelassenen werden am 28. Juli 2010 per E-Mail vorab über die Zulassung informiert. Losverfahren Studieninteressierte, die keine Zulassung erhalten haben oder die Bewerbungsfrist verpasst haben, können am Losverfahren teilnehmen. Dieses wird durchgeführt, wenn nach Abschluss des Nachrückverfahrens noch Studienplätze zur Verfügung stehen. Für dieses Losverfahren kann sich jeder bewerben – auch ohne vorher am Hauptverfahren oder am Nachrückverfahren teilgenommen zu haben. In Fächern, in denen auch in höheren Semestern eine Zulassungsbeschränkung besteht, können frei bleibende Studienplätze ebenfalls durch ein Losverfahren vergeben werden. Die Bewerbungsfrist des Losverfahrens für das Wintersemester ist jeweils der 15. September - 15. Oktober, die für das Sommersemester der 15.März - 15. April. Früher oder später eingehende Losanträge können nicht berücksichtigt werden. Eine Nachricht erhalten nur diejenigen, deren Losantrag erfolgreich war. Das Formular eines Losantrags finden Sie hier: http://www.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/studium/download/allgemein/losverfahren.pdf Studienortwechsler Sie möchten nach Heidelberg wechseln oder hier Examen machen? Wir würden uns freuen, Sie in der Juristischen Fakultät begrüßen zu können. Der Studiengang Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg ist derzeit auch in den höheren Fachsemestern noch zulassungsbeschränkt. Sie müssen sich daher fristgerecht bewerben. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2010/11 beginnt Anfang Juni und endet am am 15.07.2010 (Ausschlussfrist). Einen Link zum Online-Bewerbungsverfahren finden Sie ab Anfang Juni unter http://www.uni-heidelberg.de/studium/interesse/ Die Studien- und Prüfungsordnungen der juristischen Fakultäten unterscheiden sich zum Teil erheblich. Während im Jurastudium an anderen Universitäten zahlreiche Klausuren geschrieben werden müssen, hält Heidelberg an dem bewährten Übungsmodell fest: In den Anfängerübungen im Bürgerlichen Recht, Strafrecht und Öffentlichen Recht sind jeweils eine Hausarbeit und eine Klausur zu bestehen. Die vierwöchige Hausarbeit ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung mit der jeweiligen Rechtsmaterie und übt die für die Studienarbeit erforderliche wissenschaftliche Methode ein. Wegen der Unterschiede der Studienordnungen wird Ihr bisheriger Studienverlauf oftmals von dem in Heidelberg gültigen Studienplan abweichen. Wir bemühen uns in diesem Fall, Ihnen den Wechsel nach Heidelberg durch Anerkennung von Studienleistungen und Fristverlängerungen zu erleichtern. Ein Studienortwechsel ist nach dem ersten Semester grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt möglich. Ideal ist ein Wechsel nach bestandener Zwischenprüfung. Eine an einer anderen deutschen Hochschule abgeschlossene Zwischenprüfung wird von der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg stets anerkannt. Wenn Sie vor der Zwischenprüfung nach Heidelberg wechseln möchten, empfiehlt sich vor der Bewerbung ein Beratungsgespräch mit unserer Fachstudienberatung. Vor dem Wechsel an anderen Universitäten erbrachte Leistungen der Studierenden werden bei Gleichwertigkeit mit den Heidelberger Anforderungen anerkannt. Wir bitten Sie, sich diesbezüglich vor einer Immatrikulation an die Studienberatung der Juristischen Fakultät zu wenden. Wir weisen darauf hin, dass in Heidelberg die Hausarbeiten in den Semesterferien vor den Anfänger- und Fortgeschrittenenübungen geschrieben werden. Wenn Sie an den Übungen teilnehmen möchten, bitten wir Sie, den im Internet veröffentlichten und an der Pforte der Seminarbibliothek erhältlichen Aufgabentext in Empfang zu nehmen. Weitere Informationen Allgemeine Studienberatung (Zentrale Universitätsverwaltung) | Fachstudienberatung (Juristische Fakultät) | → organisatorische Fragen zu Studium und Bewerbung (Bewerbungsverfahren, Zugangsvoraussetzungen, Fristen, Immatrikulation etc.) | → inhaltliche Fragen zu Studium und Hochschulwechsel (Organisation und Aufbau des Studiums, Anerkennung von Leistungsnachweisen etc.) | Telefonportal: + 49 (0) 62 21/ 54 54 54 Montag bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr. E-Mail-Portal:
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